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Montag, 22. September 2014

Superpraktisch



Ein echter Alltagshelfer!


Ich war es leid, mir ständig Klammern zusammen sammeln zu müssen. Von Drinnen nach Draußen, transportiert in  der Hosentasche oder im Wäschekorb. Nie waren die Klammern da, wo sie gerade gebraucht wurden. So ein Klammerbeutel leistet da wirklich gute Dienste. Früher fand ich so etwas einfach nur spießig, aber jetzt... Ist schon praktisch.
 



Montag, 15. April 2013

 Der Frühling gibt alles, als wolle er sein verspätetes Erscheinen entschuldigen. Die Sonne scheint ins Haus und offenbart  staubige Ecken und wintertrübe Fenster.


Wir erfreuen uns an jeder kleinen Blüte, die wir entdecken und haben am Wochenende die ersten Arbeiten im Garten begonnen. Plötzlich sind die Winterschuhe viel zu warm und es müssen dringend neue Schuhe für kleine Füße her. Kann ich es wohl wagen, die Winterjacken zu waschen und weg zu räumen?


Der große Sohn schreibt in dieser Woche seine Abschlussprüfungen in Mathematik und Deutsch. Er darf sich im Vergleich zum Halbjahreszeugnis nicht verschlechtern, um den bereits zugesagten Schulplatz an der Fachoberschule für Soziales zu bekommen. Wir hoffen alle sehr, dass es gut geht. Fast täglich übt er gemeinsam mit seinem Opa Mathe. Ein wahrer Segen sind Oma und Opa für unsere Familie.
Der kleine Rumpel hat gerade eine unlustige Phase, was das in den Kindergartengehen betrifft. Morgens braucht er lange Kuscheleinheiten um los lassen zu können und noch hat er keinen richtigen "Freund" gefunden, zu dem es ihn  beim Start eines Kindergartentages zieht.


 Die Osterhasen schauen ganz traurig drein, wenn sie nicht bald in der Sonne schmelzen, werden sie wohl irgendwann geraspelt im Kuchen verschwinden. Die Kinder schenken ihnen jedenfalls keine Aufmerksamkeit.

Montag, 4. Juni 2012

Sonntags im Zoo


Gestern waren wir mal wieder im Zoo Eberswalde. Schon allein die Fahrt dahin ist eine Wohltat. Soviel Landschaft: Wälder, Wiesen, Alleen mit alten Bäumen, Felder und Störche und einen Reiher mit seinem Jungen konnten wir unterwegs schon bestaunen.

Jetzt, wo unserer Kleinster 2 3/4 Jahre alt ist, werden solche Familienausflüge langsam richtig entspannt. Er läuft, sitzt nicht mehr im Wagen, erzählt viel, bestaunt alles und wir müssen nicht ständig unter Hochspannung Acht geben. Die zwei Großen waren nicht mit, sie hatten Besseres zu tun, so dass wir einen auf Kleinfamilie gemacht haben, auch schön.





Kinder, Eis, Tiere, Eltern, Großeltern, Spielplätze, so war ein Zoobesuch wohl schon vor hundert Jahren, so war es in meiner Kindheit, so ist es noch heute und so wird es vielleicht auch in Zukunft bleiben. Irgendwie steht die Welt still und was zählt ist der Moment, keine Hektik, Zeit um zu Schauen, Spielen mit den Kindern, Einfach Zusammen sein,  schön.




Die Mademoiselle trug ihre neue Kleeblattjacke, frisch dekoriert mit Eis- und Ketschupflecken. Der Schnitt ist aus einer alten Ottobre 4/2007 und fällt etwas weit aus. Der Sweat ist von Stoff und Stil und richtig schön weich und kuschelig, der Kleeblattjersey... na klar, von Hamburger Liebe.

Uns steht heute noch Großes bevor: Die Mademoiselle hat am Nachmitag ihre erste Ballettprüfung!

Sonntag, 27. Mai 2012

Sonnige Aussichten

Puh, der Reißverschluss ist drin, es fehlt nur noch der Saum. Jaaaaaa, ich habe ein Kleid für mich genäht. Und wie es aussieht, ist es sogar etwas geworden. Hier eine kleine Vorschau. Alle Details zum Kleid und Tragebilder dann am Mittwoch. Oh, ich freu mich.




Die letzten Tage waren einfach herrlich. Sonne den ganzen Tag und das Leben findet draußen statt. Eisverschmierte Kinderschnuten, zum Mittag Melone, Wasser+Sand=Matsch,
ein Doppelstockbett mit zwei schlafenen Kindern, das langersehnte Schreiben vom Gymnasium: "Können wir ihnen mitteilen, dass wir ihren Sohn an unserer Schule aufnehmen."

Geschwisterschaukel

Bunte Stoffe auf der Leine




Kinder, die mit Steinen, Stöcken,
 Blumen, Blättern, Matsch und sich selbst spielen.

Ein Beet, dass uns täglich mit frischen Kräutern versorgt.


Das alles ist so schön, dass die paar Ärgernisse, die es auch bei uns gibt, nicht weiter ins Gewicht fallen. 

Noch ein schönes langes Pfingswochenende für euch alle!

Dienstag, 3. April 2012

Osterferien


Wir sitzen hier auf gepackten Koffern, denn morgen geht es  in den Urlaub. Die Kinder können es kaum erwarten. Ich auch nicht, denn ich bin froh, wenn wir erst mal da sind. Auf die lange Autofahrt könnt ich gut verzichten. Wenn man sich einfach so hin beamen könnte, da wärs. Am liebsten auch noch ohne vorher packen zu müssen. Ach ja, das Einpacken: Es sieht mal wieder aus, als würden wir auswandern wollen... Bei den Wetterprognosen ist es aber auch nicht einfach. Die schon weggeräumten Schneeanzüge und dicken Winterstiefel habe ich wieder raus geholt. Es soll doch tatsächlich schneien an unserem Urlaubsort. Egal, wir werden uns schon irgendwie amüsieren. Ich habe mein  "Knit-along-Frühlingsjäcken" zum Fertigstricken und etliche Bücher dabei, außerdem jedemenge Spiele.



Frohe Ostern und ein paar schöne freie Tage
wünscht euch
Mascha

Freitag, 2. März 2012

Ein besonderer Tag



Noch vor ein paar Tagen dachte ich, ach, was ist schon Geburtstag, wenn man erwachsen ist. Gar nicht wichtig, pah. Aber heute morgen dann, beim Aufwachen, doch so eine "besonderes" Gefühl, ein bisschen wie aus Kindertagen. Was vielleicht auch daran liegt, dass die kleine Mademoiselle schon die ganze Woche aufgeregt mit Geburtstagsvorbereitungen für die Mama beschäftigt war.

Im Bett wartend, hörte ich aufgeregte Kinderstimmen, das Hin- und Hergerenne kleiner Füße und dann: "Mami, du kannst kooommmen!". Es gab ein Geburtstagsständchen, die Mademoiselle trug ein in Zusammenarbeit mit dem Opa verfasstes Gedichten vor. Ganz allerliebst, so dass die Mama ganz gerührt war.


Eine Geburtstagskrone gab es auch!


Und dieses wunderschöne Büchlein, in dem die kleine Mademoiselle alle Familienmitglieder porträtiert hat.








Also, wenn das kein Grund ist, aufgeregt zu sein!

Die großen Jungs sind auch ganz lieb und aufmerksam an diesem Tag zu mir.
Vom größten Familienmitglied gab es was ganz Tolles, dazu
 vielleicht später mehr.

Liebe Grüße, Mascha.

Montag, 30. Januar 2012

Eine Insel im Alltag


Der Samstag gehörte uns, dem Paar, nicht dem Elternpaar, nein, dem Liebespaar Mann und Frau statt Mama und Papa. Die Großeltern, ohne die wir oft ganz schön aufgeschmissen wären, beherbergten die zwei kleinen Kinder. Die Großen verbrachten das Wochenende bei ihrem Vater.
Endlich lösten wir einen Gutschein für das Liquidrom ein, den ich vor fast einem Jahr zum Geburtstag geschenkt bekam. Erst hatte ich nicht so rechte Lust und wollte mich schon mit einem beginnenden Kratzen im Hals aus der Affäre ziehen. Aber dann gab ich mir einen Schubs und was soll ich sagen, es war großartig. Eigentlich mag ich Schwimmbäder nicht so sehr und wenn wir  mal eines aufsuchen, dann den Kindern zu liebe. Aber alles, was mir an Schwimmbädern nicht gefällt,  die Chlordämpfe, lautes Geschrei, der Geruch nach Pommes,  überfüllte Schwimmbecken, schmutzige Umkleideräume ect. waren im Liqudrom nicht anzutreffen. Statt dessen ein zurückhaltendes, puristtisches Ambiente und  eine angenehme Geräuschkulisse, bestehend aus Stimmengemurmel plus sanfter Hintergrundmusik. Beim Betreten des großen Klangbeckens, eines abgedunkelten von einer Kuppel überspannten Raumes, in dem sich ein Becken mit badwannenwarem Meerwasser befindet, wird man zum Schweigen aufgefordert. Dann einfach Treiben lassen, der Loungemusik lauschen und dem beruhigenden Lichterfarbspiel folgen. Sogar den Genuss einer Aromaölmassage gönnten wir uns. Und das Beste, bitte versteht mich nicht falsch ich habe selbst vier (vielleicht darum), es waren keine und wenn ich keine sage, meine ich keine, keine Kinder da. Der Schnee, der am frühen Abend fiel trug noch dazu bei, uns in eine besondere Stimmung zu versetzen.


Es folgte ein Abendessen im  Kater Holzig, einem Club und tollen Restaurant.

Ein ehemaliges Industriegebäude, dessen Wände innen wie außen mit Graffitis verziert sind und das einen morbiden Charme verströmt. In der oberster Etage, mit Blick auf die Spree und das vom Schnee wie mit Puderzucker überstäubte Berlin  gaben wir uns  kulinarischen Genüssen hin.
Nur zur Beruhigung all derer, die das lesen und von leichtem Neid geplagt werden sollten, diese Art von Wochendgestaltung ist bei uns die Ausnahme und nicht die Regel.  Aber wir haben uns das verdient und ist es nicht so: Zufriedene, glückliche Eltern haben auch zufriedene Kinder.
Also, schafft euch Inseln!

Dienstag, 27. Dezember 2011

Weihnachtsimpressionen

wenn ich ganz ehrlich bin: So richtig weihnachtlich war mir dieses Jahr nicht zu mute. Ob es am fehlenden Schnee oder an den milden Temperaturen lag?



Aber spätestens als es laut an der Tür klopfte,
 begleitet von ängstlichem Weinen  eines Kleinkindes,
 O Tannenbaum aus Kindermund ertönte, 
 die Auslöser von Fotoapparaten klickten,
 sich Geschenke begannen zu stapeln, das wilde Auspacken begann,
 buntes Papier den Boden bedeckte,
 lautes Stimmenwirrwar den Raum beherrschte,
 sich Häupter mit Verpackungsresten schmückten...
da war mir so weihnachtlich.









 

Freitag, 9. Dezember 2011

Warten auf Schnee

Picnic-Schnee


Dieses sehnsüchtige Warten auf den ersten Schnee, wer kennt es nicht aus Kindertagen? Dem kleinen Mädchen hier, was am Morgen enttäuscht nach Draußen schaut und fragt, ob es denn in diesem Winter überhaupt noch schneit und das sich wundert, das noch nicht mal Gott, den es doch darum gebeten hat, für Schnee sorgt, antworte ich: Dass wohl bei Frau Holle gerade die Pechmarie zu Gast ist.

Die Sterne, welche unsere Fenster schmücken, sind ganz einfach aus Transparenzpapier zu basteln. Rechtecke zu schneiden, falten und zusammen kleben. Anleitungen gibt es jede Menge im Netz.








Riesen-Schneeflocken aus Papier helfen das Warten auf den Schnee erträglicher zu machen.






Dieser kleine Schatz würde sich auch über Schnee freuen,
 nur weiß er es noch nicht.






Und einen Vorteil hat der ausbleibende Schnee auch:
 Der neue Mantel kann angezogen werden.
 Denn um damit im Schnee zu spielen, ist der nicht so gut geeignet.

Dienstag, 29. November 2011

Weihnachtskleid-Der Zuschnitt oder um ne Ausrede bin ich nicht verlegen




...den habe ich voll verpasst, den Zuschnitt. Aber eine Entschuldigung habe ich auch! Gestern vormittag der aufregende Termin mit dem Töchterchen zum Aufnahmegespräch an der Wunschschule. Sie hat sich tapfer geschlagen. Nur blöd, dass sie  auf die Frage: "Wie heißt denn dein Kindergarten?" nur zu antworten wußte: "Das habe ich vergessen." Als ich die Stärken und Schwächen meines Kindes aufzählen sollte, bin ich echt ins Schleudern gekommen. Während ich die Stärken preis gab, überlegte ich krampfhaft was ich unter punkto Schwächen anführen könnte. Ja, mein Kind ist perfekt. Finde ich jedenfalls und ehrlich, ich bin da ganz objektiv ;-).

Außerdem wollte das Mäntelchen für die Kleine fertig genäht werden. Es fehlen nur noch die Ärmelbündchen und die Knöpfe. Ich hoffe, es hier bald zeigen zu können. Und dann steht der Geburtstag meiner Mama nächste Woche an, der ich versprochen habe, ein Kleid für sie zu nähen. Ich habe gern angefangene Projekte fertig, bevor ich etwas Neues beginne. Ich füchte, in diesem Fall muss ich mal ne Ausnahme machen. Dann waren da noch die tägliche Hausaufgabenbetreuung, die Überwachung von zwei Halbwüchsigen, die sich nicht darüber einigen konnten wer die letzte Schubkarre voll Laub, welches der Wind bis vor die Tür geweht hatte, weg fährt ("Ich habe schon zwei, jetzt bis du dran...") Das kleinste Kind verzichtete auf seinen Mittagsschlaf. Eine Bekannte wollte nur schnell etwas abholen. Das Töchterchen hatte Kinderturnen und dann haben wir noch seit drei Tagen einen Übernachtungsgast. Der Mann des Hauses ist mal wieder in der Ferne und wird erst Ende der Woche zurück erwartet.

Uff, reicht das als Entschuldigung? Bestimmt habe ich auch noch was vergessen. Jetzt mache ich mich auf dem Weg zur Spielgruppe, dann noch schnell ein paar Kleinigkeiten für den Adventskalender und die Weihnachtsfeier des Zweitgeborenen besorgen, die Kleine nebst Freundin vom Kindergarten abholen zwischendurch noch Mittagessen machen und dann ganz geduldig warten, bis die Mama der besten Freundin meiner Tochter sich verabschiedet.

Aber heute Abend da....

Ganz liebe Grüße an euch alle die sich, wie ich weiß,  genau so durch den Alltag kämpfen.
Nur, damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich liebe mein Leben!

Freitag, 25. November 2011

Schmückt das Haus mit grünen Zweigen ... fallelallera...


Zeit, die Fröhlichkeit zu zeigen, fallelallera.... (Gerhard Schöne, "Könige aus Morgenland", schöne Weihnachtslieder, nicht nur für Kinder)





Heute bei strahlendem Sonnenschein bin ich mit den zwei Kleinen hinter das Haus in den wilden Wald gestiefelt. (Kennt ihr den wilden Wald aus dem "Wind in den Weiden" von  Kenneth Grahame ? Das wird hier oft vorgelesen, angeschaut oder angehört.)
Mit den Armen voller Tannen- und Weidenzweige und dem was der Garten noch so hergab haben wir uns ans Werk gemacht.
Einen Strohkranz gab es noch vom letzten Jahr, leider nur ein Kleiner. Wo nur der Große ab geblieben ist? Mit tatkräftiger Unterstützung habe ich die Zweige um den Kranz gewunden und mit Draht fixiert.  Die Weidenzweige wurden zu einem Kreis gebogen und mit Efeuranken umschlungen. Außerdem steht jetzt vor der Eingangstür ein Spankorb, der mit den übrig gebliebenen Tannenzweigen dekoriert ist. So wurde kein Zweiglein umsonst abgeschnitten.

Der Anfang ist gemacht. Morgen, wenn der Herr des Hauses nach dienstlicher Abwesenheit wieder präsent ist, wird der restliche Weihnachtschmuck heraus geholt. Das Töchterlein kann es kaum erwarten.

Einen schönen ersten Advent
wünscht

Mascha.

Donnerstag, 24. November 2011

Schaut doch mal....

frühkindliche Prägung in von nähender Mutter dominierter Umgebung:







Wenn ich nicht aufpasse, schnappt er sich das Nadelkissen und steckt Stecknadeln in Stoff,
bisher ohne Verletzungen. Klar ist mir nicht ganz wohl dabei und entweder ich habe ein Auge drauf, oder die Nadeln wandern außerhalb seiner Reichweite.

Übrigens: Mit der Schere kann er auch schon gut umgehen.

Allen mit Kleinkind nähenden Mütter (den anderen natürlich auch) einen schönen Tag
und: Seid wachsam ;-) !

Dienstag, 22. November 2011

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Ich muss das jetzt mal los werden! Heute nach der Spielgruppe hatte ich schon Frau Tulpe angesteuert, als mir einfiel dass die Gelegenheit nie so günstig war, wie heute (das Töchterlein verbringt den Nachmittag bei ihrer Freundin) den Stoffmarkt am Maybachufer auf zu suchen.
Gesagt getan, ein Blick in den Stadtplan und los. Vom Prenzlauer Berg bis nach Kreuzberg sind es vielleicht 10 km und trotzdem war ich auf einem anderen Planeten.
Ich bin ja in Berlin geboren, aufgewachsen und sozialisiert (wie man so schön sagt). Meine letzte Wohnung, bevor ich Berlin als Wohnort den Rücken kehrte, war in Friedrichshain. Aber wie schon erwähnt, vor 4 Jahren zog es uns ins Grüne. Was folgte war ein Kulturschock: Kaum Menschen auf der Straße und wenn dann Leute mit Hund, Jogger, Spaziergänger, gelegentlich das Postauto. Kinder schien es kaum zu geben, die Bevölkerung erschien mir zudem völlig überaltert. Meine Studien fußten auf dem Blick aus dem heimischen Fenster und Supermarktbesuchen. Damals dachte ich: Hilfe, ich bin auf einem anderen Planeten.
Was soll ich sagen, mittlerweile bin ich gut assimiliert. So gut, dass ich mich nach gehöriger Dosis Großstadt nach meiner kleinbürgerlichen Vorstadtidylle sehne. Hhm, wenn ich so drüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.






Edit: Aber noch immer kann ich nicht vergessen, dass ich ein Barnimer Autokennzeichen habe. Sehe ich doch die hämisch grinsenden Blicke der Nummernschilder mit dem dicken "B", die mitleidig auf mich herab blicken...